Positionierung

Concurrency Theory (im Deutschen in etwa mit Nebenläufigkeitstheorie zu übersetzen) ist das Forschungsgebiet, das sich allen Modellen, Theorien, Techniken, Werkzeugen zu Analyse und Engineering, und auch Anwendungen widmet, die sich mit nicht-sequenziellen Berechnungen auseinandersetzen.  Gerade in Zeiten von ubiquitärem Internet und hochgradig nebenläufigen Prozessorarchitekturen liegt die praktische Relevanz dieses Gebiets auf der Hand.  Die Anwendungen beschränken sich dabei jedoch nicht auf Software und Hardware; sie finden sich auch in so unterschiedlichen Bereichen wie Geschäftsprozessen und Systembiologie, um nur zwei zu nennen.

Ziele

Ein aktuelles Anliegen der Fachgruppe ist es, die prominente Verortung dieses Gebietes innerhalb der Curricula von Studiengängen in Informatik und Technischer Informatik voranzutreiben, gerade auch auf Bachelor-Niveau.  Ziel der Fachgruppe ist es weiterhin, und nicht zuletzt, die Kontakte zu verwandten GI-Fachgruppen (AFS, LogInf, PN, ST, TAV) zu pflegen.


http://fg-ct.gi.de/startseite/mission.html